Ausbildung: Elektroniker der “Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik”

Webseite Ballhorn GmbH

Die Ballhorn GmbH ist der Spezialist, wenn es um Sicherheit geht

Ein starker Job für Dich!

Smartphone und Computer, Licht, Kühlschrank, Heizung und Solartechnik, kleiner Haushaltsroboter und riesige Fabrikanlage – ohne Elektronik läuft heutzutage gar nichts! Mit einer Ausbildung als Elektroniker/in in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik kannst du ein Teil davon werden und dafür sorgen, dass alles ganz entspannt funktioniert. Physik, Mathe und Informatik sollten zu deinen Stärken gehören. Du interessierst dich darüber hinaus für moderne Kommunikation, bist schon jetzt ein halber IT-Profi und Sicherheitstechnik ist dir nicht ganz fremd? Du bist geschickt und hast ein gewisses technisches Verständnis?
Dann passt diese Ausbildung zum Elektroniker! Werde mit einer Ausbildung in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik Experte in Sachen Brand- und Einbruchmeldeanlage, Videotechnik und Zutrittskontrollanlagen.
In unserem Job wirst du mit den unterschiedlichsten Ansprechpartnern an vielen Orten in unserer Region zu tun haben, Kunden beraten, Lösungsvorschläge entwerfen, Sicherheitssysteme installieren, die Anlagen Warten und Pflegen sowie Nutzereinweisungen durchführen. Sei Kommunikationsexperte – nicht nur in technischen Fragen!

 

Was machen Elektroniker?

Elektroniker übernehmen je nach Fachrichtung vielfältige Aufgaben rund um die Elektronik und Elektrik.
Sie planen elektrische Anlagen nach den Wünschen ihrer Kunden, installieren sie und nehmen sie in Betrieb. Elektrische Systeme werden von ihnen gewartet und jede Störung so schnell wie möglich beseitigt.

 

Elektroniker der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik …

  • konzipieren Datenübertragungssysteme, analysieren Gefahrenpotenziale und
  • konzipieren sicherheitstechnische Anlagen wie Brand- und Einbruchmeldeanlagen,
    Videoüberwachung, elektronische Zutrittskontrollen,
  • installieren Kommunikations- und Sicherheitssysteme und nehmen sie in Betrieb.
  • Installieren und programmieren Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen,
  • prüfen Sicherheits-, Informations- und Telekommunikationssysteme und halten sie Instand.

 

Ausbildungsvergütung

Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist je nach Wirtschaftsbereich und Region, manchmal sogar je nach Unternehmen sehr unterschiedlich. Die jeweiligen Tarifpartner, also die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, vereinbaren, wie viel Sie während und nach Ihrer Ausbildung verdienen. Sie können Ihnen genaue Auskünfte geben. Welcher Arbeitgeberverband bzw. welche Gewerkschaft für Ihren Ausbildungsberuf zuständig ist, erfahren Sie zum Beispiel bei Ihrer Handwerkskammer, der Innung, beim Berufsverband oder auch bei der Arbeitsagentur vor Ort.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Elektrotechnikermeister. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, z. B.

  • Leistungselektronik
  • Messtechnik
  • Telekommunikationstechnik

 

Unter bestimmten Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger Berufserfahrung, sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich, u.a.:

  • Ausbilder/-in (verantwortlich für die Ausbildung von Azubis)
  • Elektrotechnikermeister/-in
  • Kraftwerksmeister/-in Fachrichtung Elektronik/Leittechnik
  • Industriemeister/-in Fachrichtung Elektrotechnik

Nach dem Besuch einer Fachoberschule ist das Studium an einer Fachhochschule möglich, u.a.:

  • Dipl.-Ingenieur/-in Elektrotechnik

 

Anforderungsprofil:

Bewerber sollten…

  • gute Kenntnisse in Mathe und Physik haben,
  • zuverlässig und verantwortungsbewusst arbeiten,
  • räumliches Vorstellungsvermögen haben,
  • gerne im Team arbeiten und
  • pünktlich und schwindelfrei sein.

 

Zugangsvoraussetzung

Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die Betriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss, viele auch die Fachoberschulreife (Mittlere Reife). Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Prüfung statt, deren Ergebnis in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einfließt. Die Ausbildung endet nach dreieinhalb Jahren mit bestandener Gesellenprüfung.

 

Überzeugt?

Dann freuen wir uns auf Deine vollständige Bewerbung.

Ihre Fragen beantwortet Ihnen gern unsere Mitarbeiterin, Frau Ruppricht, Telefon 0391 72609920

Um sich für diesen Job zu bewerben, sende Deine Unterlagen per E-Mail an info@ballhorn-gmbh.de